An diesem Samstagabend feierte der Metal FC Ratingen seinen fünften Geburtstag und hat zur Feier des Tages gleich mal vier anstatt der sonst üblichen drei Bands ins Lux eingeladen. Und was für ein Programm das war...
Kein Wunder das gut 80 Besucher dieser Feierlichkeit beiwohnen wollten. Als Opener stiegen gleich mal LAID IN ASHES auf die Bretter. Die Vorzeigedeather aus Bottrop legten einen gewohnt energiegeladenen Gig hin. Neben Material vom aktuellen Album "Freakshow 666" wie "Black Gallows", "Teutonic Death" und "Freakshow 666" konnte auch wieder neue Stück vom nächsten Album wie "Hate Brigade", "Children Of Darkness", "Visit From The Other Side", "Face Of Death" und "Death Of A Vampire" vollkommen überzeugen. Auf das neue Album darf man also gespannt sein.
Nach so einem Opener tropfte ja schon fast zu früher Abendstunde der Schweiß von der Decke!



Danach waren MABUS an der Reihe. Die Düsseldorfer konnte mit ihrem teilweise breaklastigen und leicht frickeligen Death Metal für einiges an Begeisterung sorgen. Das lag natürlich einerseits daran, dass es für die Band fast ein Heimspiel war und einige Fans den Weg ins Lux gefunden haben und andererseits am ganz einfach guten Songmaterial wie "My Beloved", "Killer Voyeur", "Grains" und "Dawn Of Anger". Spätestens beim auf Death Metal getrimmten Medley mit "Rock Around The Clock" und "Tutti Frutti" war die Partystimmmung perfekt.



ORDEN OGAN passten stilistisch so gar nicht zum restlichen Programm das Abends. Dennoch konnte die Band aus den Sauerland das Publikum mit ihrem epischen Folk / Power Metal nach und nach auf ihre Seite ziehen. Bei starken Songs wie "Angel's War" und "The Mystic Symphony" aber auch kein Wunder. Außerdem forderte Sänger Sebastian das Publikum des öfteren dazu auf mizusingen, was ja durchaus stimmungsfördernd ist :-) Sehr stark auch die "Heart Of Steel" Coverversion (MANOWAR), bei der die Anwesenden natürlich reichlich textsicher waren. Leider fehlte bei ORDEN OGAN Flötistin Verena. Mit ihr wäre der Gig wohl noch besser geworden.



Abschließend stiegen dann noch SYMBIONTIC auf die Bühne und bestätigten ihren Ruf als starke Live-Band. Wobei die neuen Stücke wie "A Cold Day In Hell" und "Demon" sogar einen noch stärkeren Eindruck machten als das ohnehin schon gute alte Material von der "BioConstruct" CD wie "Chainsaw Smile". Der Schwerpunkt lag aber sowieso natürlich auf dem aktuellen Machwerk "Vaya". Leider gab es diesmal keines der berühmten Drum-Solos von Hartmut, dafür aber eine äußerst tighte Performance der Band insgesamt die in dieser Form keine Lücke zu den Großen des Genres erkennen lässt. Stark! (Tutti)




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